| Gedanken über den Stocksport, gemacht vom ESV Riegersberg |
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Auf der Website des ESV Riegersberg (http://www.mmilchrahm.wavez.at/) findet man einen recht interessanten Artikel, welcher sich mit vielen positiven, als auch (sehr vielen) negativen Aspekten des Stocksports beschäftigt. Unter "Weiterlesen..." finden Sie den gesamten Artikel. "SCHADE IST... dass sich der Eis- und Stocksport mittlerweile zu einem echten Leistungssport entpuppt hat, von den Medien aber nicht als solcher akzeptiert wird.
dass die Zahl der aktiven Eis- und Stockschützen derzeit massiv zurückgeht! (mögliche Gründe: Teuerungen, Wochenendarbeit, Meisterschaftsmodus, Spielbetriebskosten, Zeitaufwand usw.)
dass Startgelder bei Turnieren und Meisterschaften laufend teurer werden
dass Beginnzeiten von Turnieren und Meisterschaften teilweise schon unmenschlich werden
dass viele Meisterschaftsklassen am gleichen Tag stattfinden und viele Schützen dadurch nur an einer Meisterschaft teilnehmen können
dass Bundesbewerbe (BL und SM) teilweise am gleichen Wochenende stattfinden (dies kann ich mir nur so erklären dass Zuseher bei Meisterschaften nicht erwünscht sind)
dass die Betreiber der Eishalle Hartberg keine entsprechenden Eisverhältnisse zur Verfügung stellen (die Mietkosten sind aus meiner Sicht hoch genug)
dass Stockmaterialhersteller (teilweise) nur den „grossen“ Vereinen entsprechend gutes Material zur Verfügung stellen
dass gewisse Vereine unseren Verein aufgrund Neuzugängen aus anderen Vereinen als „dieser Verein bringt sowieso alles um“ bezeichnen
dass sich gewisse Spieler durch Unsportlichkeit zu Siegen verhelfen oder verhelfen wollen
dass Schiedsrichterentscheidungen oft nicht anerkannt werden wollen (ob Fehlentscheidung oder nicht, die Schirientscheidung gilt)
dass bei vielen Turnieren die Siegerehrung sehr sehr lange hinausgezögert wird (ein Turnier dauert ohnehin lange genug)
dass viele Vereine keine Rücksicht auf Veranstaltungen naheliegender Vereine nehmen, dadurch Terminkollisionen produzieren was jedem Veranstalter viele Teilnehmer kostet. Öfter finden an einem Tag bis zu fünf Veranstaltungen statt, am nächsten Wochenende dann kein einziges. Hier sollte mehr Rücksicht genommen werden. Schließlich schadet man sich dadurch auch selbst.
dass es durch die milden Winter fast keine Konkurrenz (Natureis) für die Eishallen mehr gibt und die Hallenbetreiber
dadurch Narrenfreiheit bei den Mietkosten haben dass die Standeinrichtungen in fast jeder Eishalle unterschiedlich sind
(Gummihöhe und Form sollten aus meiner Sicht standardisiert werden) dass viele Mannschaften die einzelnen Spiele sehr lange hinauszögern und dadurch
für die anderen lange Wartezeiten (bis zu 3 Kehren) entstehen dass die Aufsteiger bei vielen Meisterschaften auf Bezirks- und Gebietsklasse
großteils sehr ungerecht vergeben werden dass FORTSETZUNG FOLGT
SUPER IST, dass sich der Eis- und Stocksport mittlerweile zu einem echten Leistungssport entpuppt hat. dass bereits sehr viele Vereine eine eigene Homepage haben um Neuigkeiten laufend abrufen zu können. dass viele Homepagebetreiber Einladungen auch von anderen Vereinen usw. auf Ihren Seiten veröffentlichen. (Nö. Stocksport Zeitung, ESV Atus Kindberg, UL West, Stocksport Tirol, Wiener Eisbären....). dass Schüler und Jugendmannschaften von den Landesverbänden gefördert werden dass Turniere in der Albert Schulz Halle und in der Eishalle Kohlgraben um 08:00 beginnen (wir bevorzugen diese Beginnzeiten, schließlich arbeiten wir alle und sind werktags ohnehin früh genug auf den Beinen) dass es bereits sehr oft Warenpreise anstatt Pokalen bei den verschiedenen Turnieren zu gewinnen gibt dass man Stocktaschen usw. während den Turnieren unbeaufsichtigt stehen lassen kann und nur sehr selten Sachen verschwinden (Stocksportler sind eben ein faires und ehrliches Volk)" Den originalen Artikel finden Sie auf http://www.mmilchrahm.wavez.at/ unter den Rubriken "Schade ist" & "Super ist".
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